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Auf zu neuen Ufern - Ungarn wir kommen!!

Nach den herrlichen Tagen in der Toskana haben wir uns auf den Weg gemacht,

zum Open Road Fest an den Balaton in Ungarn.

Soviel hatten wir in den letzten Jahren von diesem Harley Event gehört,

und nun wurde es Zeit, dass wir uns diesen selbst mal anschauen!!

Eines sei vorweg gesagt: es war Spitze!!

Menschen, Land und Harley Party haben uns sehr gefallen und es wäre

bestimmt kein Zufall, wenn wir nächstes Jahr wieder dorthin fahren würden!!

Harleluja - es war schön, wieder etwas Neues zu erleben!!




Auf geht´s Richtung Ungarn

Nach einem letzten Frühstück im

Norcenni, ging es um 09:00 Uhr los

Richtung Adria. Durch die herrlichen

Berge der Toskana und die flachen

Landschaften der Emilia Romagna,

ging es bis an die Adria.

Vorbei an Venedig, haben wir dann

nach 349 km im kleinen Städtchen

Olmi ein nettes Hotel mit Pizarria

gefunden.

Ein ruhiger und schöner Harley Tag

ging bei einer guten Pizza und einem

guten Glas Wein zu Ende.

Harleluja - ein guter Tag!!


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Die Sonne scheint -Österreich wir kommen!!

Nach einem typischen ital.

Frühstück, ging unsere Fahrt weiter

Richtung Norden. Wir hatten uns

entschlossen durch Kärnten, das

Burgenland und die Steiermark

nach Ungarn zu fahren. In Tarvisio

ging es über die Grenze und weiter

Richtung Klagenfurt, bis nach


Lavamünd in Kärnten, an der Grenze zur Steiermark. Außer drei kräftigen Donnerschlägen

und dunklen Wolken, begleitete uns auch heute wieder die herrliche Sonne bis an unser

Tagesziel: das Biker Hotel Panoramahof am Magdalensberg. 

Nach 325 km abwechslungsreichen Kilometern, hatten wir genau das richtige Hotel für

uns gefunden. An der herrlichen Bergstraße gelegen, mit tollem

Blick auf die Drau und vor allem Garagen für die Harley´s und richtig gutem Biker Essen.

Es wurde ein (fast zu) langer Abend, mit lustigen Gesprächen und sehr gutem Essen

und guten Getränken.

Harleluja - Harley fahren ist schön!!


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Die letzte Etappe bis zum Balaton

Heute begann der herrliche Tag schon mit einem richtig guten Frühstück. Gestärkt und bei

bester Laune ging es dann auf die letzte Tages Etappe Richtung Balaton. Kurz nach

Heiligenkreuz im Burgenland ging es über die Grenze nach Ungarn. Auf der E66, die

teilweise schon hervorragend ausgebaut ist, ging es 150 Kilometer bis nach

Balatonfüred, wo wir nach insgesamt 305 Kilometern in unserer Pension Andrea ankamen. 

Ein herrliches, von der ganzen Familie geführtes Haus. Stefan, den Sohn des Hauses, kennen

wir ja schon seit 2007 aus dem Goaßstall in Hinterglemm, wo er jedes Jahr im Winter als

Kellner arbeitet. Nach kurzer Begrüßung und Dusche, ging es dann an den Balaton.

Balatonfüred ist ein wunderschönes Städtchen, mit langer K&K Geschichte und herrlich

erhaltenen Bauten aus der Kaiserzeit auf der einen Seite und einer toll angelegten See-

Promenade auf der anderen Seite. Nach einem Begrüßungsdrink an der Promenade

(6,- € für drei Campari Soda!!), sind wir dann dem Tipp von Stefan gefolgt und in

das Restaurant am See zum Essen. Natürlich haben wir ungarische Spezialitäten gegessen

und sie waren hervorragend - und nicht nur das: hier stimmt Preis - Leistung wirklich noch

(Essen und reichlich Getränke für drei Personen 30,- €!!).

Bei einer Flasche ungarischem Wein haben wir den ersten Abend am Pool ausklingen lassen.

Harleluja - so kann es weiter gehen!!



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Die erste Tour am Balaton

Nachdem wir uns bei einem guten Frühstück in der Sonne gestärkt haben, machen wir

uns auf die Tour rund um den Balaton. Es waren herrliche 230 km auf sehr guten Straßen

und meist mit tollem Blick auf den See. Zum Abschluß der Runde sind wir dann auf das Event

Gelände, haben uns ein wenig umgeschaut und dann die Tickets für Freitag und Samstag

gekauft. Dann wurde es Zeit in die Pension zu fahren - so langsam kam der kleine

Hunger!! Stefan hat uns ein echtes, kleines ungarische Lokal empfohlen, in dem wir noch

die alten ungarischen Spezialitäten essen könnten. Also nichts wie hin!!

Die Weinstube war ein sehr gemütliches Lokal. Auf der schönen Terrasse unter alten

Bäumen haben wir einen Platz gefunden und uns dann richtig verwöhnen lassen. Ein Plakat

an der Wand mit einer Flasche Schnaps und einem Brot erregte unsere Neugier. Also gefragt

und bestellt: der Schnaps hieß Unicum und das Brot war Hirnwurst auf Toast!!

Beides war absolute Spitze und wurde von uns mit Genuß vertilgt. Aber nicht nur wir:

90% der Gäste (alles Ungarn!!) aßen dieses Brot!! Dann gab es noch gutes ungarisches

Gulasch und Filets - Stefan hatte recht: alles war wirklich gut!!

Nach einem leckeren Absacker sind wir bei bester Laune ins Bett - 

Harleluja - uns geht es richtig gut!!


 


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Heut geht es auf´s Eventgelände

Nach dem Frühstück sind wir auf eine

kurze Tour zur Halbinsel Tihany und

dann mit den Bikes (muss einmal

sein!!) auf das Event Gelände. Alles

war wirklich gut organisiert. Armband

mit Nr, dazu Harley mit Kennzeichen

fotografiert und raus kam man nur mit

der Harley, wenn alles übereinstimmte!!

Es war ein ziemlich heißer Tag - 

und keiner hatte so richtig Lust, mit

dem Bike durch die Gegend zu fahren.

Hier auf dem Gelände waren die Preise für Getränke und Essen, im Gegensatz zu anderen

großen Harley Events, sehr günstig: 1,50 € für ein Bier und 1,- € für einen gefüllten

ungarischen Palatschinken!! Dann sind wir wieder zurück in die Pension gefahren und

haben uns vorbereitet auf den Abend!!

Heute sind wir noch mal in das Restaurant am Strand: hier wollten wir die Fischsuppe

probieren!! - und die war ausgezeichnet und hat unsere eh schon gute Stimmung noch

mal verbessert - um nicht zu sagen nach oben katapultiert!!!

Dann sind wir auf die See - Promenade - denn heute gab es Life Musik!!

Schöner Tisch direkt an der Promenade, gute Kaffehaus Musik und viele Menschen,

die man bei einem Campari Soda beobachten kann!!

Einfach nur gut - Harleluja!!!


  40 Tagesbilder anzeigen


Heute ist Party Time angesagt!!

Wie könnte der Tag besser beginnen, als mit einem leckeren Frühstück in der Sonne.

Dann sind wir mit Stefan an die Hauptstraße gegangen (hier hatte er in einem

Straßenrestaurant einen Tisch reserviert!!) und haben uns bei einem leckeren Bier auf die

Harley-Parade vorbereitet. In der ersten Reihe sitzend konnten wir dann die Parade

beobachten und erleben was es heißt, wenn bei der Open Road eine Parade

gefahren wird: alle Motorrad Marken waren vertreten, vom Neumotorrad bis zum

Oldtimer oder selbst gebastelten Fahrzeug - eine herrliche Stimmung!!

Dann ging es auf das Eventgelände. Heute war schon wesentlich mehr

los und Bikes aus allen Herren Ländern waren angereist. So ca. 20.000 Bikes verschiedener

Fabrikate sollen es gewesen sein. Wechselnde Bands im Zelt, Stunt Shows, Harley Show,

Bungee-Jumping und eine tolle, aber ziemlich riskante Flugshow standen auf dem

Programm. Nach einem sehr schönen Tag auf dem Open Road Fest, sind wir am späten

Abend noch für einen Absacker in die Stadt. Zuerst noch ein Hirntoast und einen Unicum

im Weinhaus, um dann später bei Campari Soda und guter Musik den Tag an der

Promenade ausklingen zu lassen.

Harleluja - alles ist gut!! (..wie Ütti sagen würde!!)

 



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Auf Wiedersehen Balaton - Österreich wir kommen!!

Nach einem letzten Sonnen-Frühstück am Balaton, haben wir uns auf den Weg

Richtung Österreich gemacht. In Heiligenkreuz ging es wieder über die Grenze und

durch das herrliche Burgenland und die schöne Steiermark. Allerdings war irgendetwas

anders als in den letzten 12 Tagen:

der Himmel wurde immer dunkler und die Wolken kamen gefährlich niedrig daher.

Als wir dann an Graz vorbei waren und die herrliche Stubalpenstraße über den Plankogel

herunter fuhren, fing es an zu regnen. Nachdem wir die Regenkombie angezogen hatten

und 5 km weiter gefahren waren, hörte es auf zu regnen und wir fuhren in das kleine

Städtchen Weißkirchen i. d. Steiermark. Nach einem kurzen Stopp haben wir beschlossen:

hier bleiben wir, das Wetter wird nicht besser. In der Pension Schlummerburg haben wir

nette Zimmer bekommen und auch unsere Harleys hatten eine eigene Garage.

Auf die Zimmer, duschen und dann ins Dorf - da haben wir doch ein kleines Fest am

Dorfrand gesehen. Ja es war ein Fest: Maibaum umhauen!! Hatten wir zwar noch nicht

gehört, aber es wurde sehr lustig und zünftig. Der Grill wurde wieder angefeuert, der

Schnaps und der Wein waren gut und dann kam auch noch die Musik.

Wir haben gesungen, getrunken und heftig getanzt!! Die Steirer sind wirklich lustige

Zeitgenossen!! Wir hatten sehr viel Spaß!! Zum Abschluß sind wir dann in das Restaurant K&K

gegangen und haben zum Abschluß des Tages noch die gute österreichische Küche genossen!!

Wie würde Lars jetzt sagen: heut war wieder scheee!!!

Harleluja - auch der Regen kann uns die Stimmung nicht versauen!!



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Weiter geht es nach Kärnten und ins Lungau!!

Nach einem leckeren Frühstück sind wir aufgebrochen Richtung Kärnten. Es war zwar

trocken, aber der Himmel sah gefährlich dunkel aus. Also Regenhose an und abwarten.

Aber nach kurzer Fahrt mussten wir auch die Regenjacke anziehen und nun wurde es

eine richtige (schei....) Regenfahrt!! Nach 134 km waren wir in Maria Pfarr und Gaszug

meinte, hier gibt es ein schönes Hotel und wir sollten doch die Regenfahrt beenden.

Was Weisskopfadler und Ütti nicht wußten: er hatte sich mit Erika und Isidor 

verabredet - hier im Lungau ist Erika geboren!!!!

Als wir dann bei unserem ersten Schnaps im wirklich netten Hotel saßen ging die Tür auf,

und die Eders kamen rein - großes Hallo!! 

Wir hatten dann noch einen sehr schönen Tag. Erika hat uns in ihr Elternhaus

zu Kaffee, leckerem Kuchen und selbst gebranten Enzian eingeladen.

Und auch der Abend wurde dann im Hotel am Wald bei sehr gutem Essen, leckeren Wein

und Schnaps noch sehr lustig.

Harleluja - wir sind im Lungau!! (..und wie immer regnet es!!)


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Heute geht es nach Hinterglemm

Eigentlich hatten wir auf Sonne gehofft - aber es regnete in Strömen!!

Also hieß es nach dem Frühstück wieder: Regenkombie an und durch.

Ganz anders als geplant haben wir den kürzesten Weg nach Hinterglemm genommen und

kamen nach 142 km Regenfahrt gut im Kollingweg an. Harley´s in die

Garage, duschen, Erikas leckere Gulaschsuppe essen und dann einen Schnaps

- jetzt gehts wieder!!

Am Abend sind wir dann in die Heurigenstube und haben dort eine Kleinigkeit gegessen.

Bei einem kleinen Absacker in Erikas Küche haben wir den Tag dann ausklingen lassen.

Harleluja - wo ist die Sonne in Österreich???

 



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 Heute geht es nach Hause!!

Das Beste vorweg - am Morgen hat es nicht geregnet!!

Nachdem wir den blauen Himmel gesehen hatten, konnten wir in aller Ruhe frühstücken

und uns auf die Fahrt nach Klosterlechfeld freuen - es regnete nicht!!

Ganz entspannt sind wir dann nach Klosterlechfeld gefahren - wie oft sind wir diese

Strecke schon gefahren??!!

Nach 270 km ohne Regen sind wir gut in Klosterlechfeld angekommen und waren

trotzdem traurig: unsere Tour ist zu Ende!!

Nach 16 Tagen, 3545 Kilometern und vielen herrlichen Erlebnissen sind wir wieder 

zu Hause - alles geht so schnell.

In unserem kroatischen Lokal Marko in Klosterlechfeld haben Weißkopfadler, Gaszug und

Ütti dann bei leckerem Essen und einem guten Wein die Tour noch mal vor ihrem

geistigen Auge vorbei laufen lassen - und alle waren sich sicher:

-es war wieder Spitze und voller schöner Erlebnisse.

Das Dreamteam war wieder unterwegs!!

Harleluja - danke für die ausgesprochen schöne Tour!!

 



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Dienstag, 07.April 2020

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