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1  Mittwoch, 06.08.2008 - Hinterglemm bis Klosterlechfeld 276 171
2  Donnerstag, 07.08.2008 - Klosterlechfeld bis Schotten 381 236
3  Freitag, 08.08.2008 - Schotten bis Hebelermeer 382 237
4  Samstag, 09.08.2008 - Hebelermeer bis Tarp 438 272
5  Sonntag, 10.08.2008 - Tarp bis Kristiansand 393 244
6  Montag, 11.08.2008 - Kristiansand bis Flekkefjord 235 146
7  Dienstag, 12.08.2008 - Flekkefjord bis Stavanger 172 106
8  Mittwoch, 13.08.2008 - Stavanger bis Voss 319 198
9  Donnerstag, 14.08.2008 - Voss bis Lom 265 164
10  Freitag, 15.08.2008 - Lom bis Mysen 397 246
11  Samstag, 16.08.2008 - Mysen bis Sltthult 257 159
12  Sonntag, 17.08.2008 - Ruhe in Sltthult 0 0
13  Montag, 18.08.2008 - Eine Tour rund um Gteborg 166 103
14  Dienstag, 19.08.2008 - Heute gehts in die Feskekrka 0 0
15  Mittwoch, 20.08.3008 - Sltthult bis Tappernoje 409 254
16  Donnerstag, 21.08.2008 - Tappernoje bis Tangermnde 386 239
17  Freitag, 22.08.2008 - Tangermnde bis Rbersdorf 472 293
18  Samstag, 23.08.2008 - Rbersdorf bis Klosterlechfeld, Rheda-Wiedenbrck und Villingen-Schwenningen. 247 153

Harley Friends Forever on Tour nach Norden - Norwegen und Schweden wir kommen!!!

Unsere für 2006 geplante Tour nach Norwegen, die wie ja wegen Trudis Erkrankung nicht durchführen konnten,
 haben wir nun nachgeholt.

Und ich kann Euch sagen - es war einfach nur toll!!
17 Tage (Erika und Isi hatten sogar 18 Tage) waren 
-Weißkopfadler, Erika, Isi, Steffe, Ütti, Weisse Bescheid, Junior und Gaszug
5000 km durch Deutschland, Niederlande, Dänemark, Norwegen und Schweden unterwegs,
 haben die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen und viele, viele schöne Momente erlebt.
 Die kleinen Tagestourberichte sollen Euch die Möglichkeit geben, die Tour nach zu empfinden
 oder die eine oder andere Strecke vielleicht selber nach zu fahren.






Heute fängt für Erika und Isi die Tour schon an:
 das erste Stück geht von Hinterglemm nach Klosterlechfeld.
In aller Ruhe und bei schönem Wetter genießen
 die beiden die Fahrt durch das Salzburger Land, Tirol und das herrliche Bayernland.


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Endlich geht es los!!
Heute machen wir uns wieder einmal auf den Weg nach Norwegen. Unsere erste Etappe führt diesmal auf einer neuen Strecke nach Norden, denn unsere Freunde aus Österreich und Mexiko sollen natürlich eine weitere schöne Seite von Deutschland kennen lernen.
Von Klosterlechfeld geht es bis Augsburg auf der B17 und dann auf der B2 vorbei an Donauwörth, durch die "Riesalb". Auf der B 25 vorbei an Nördlingen durch das "Ries", geht es kurz vor Dinkelsbühl auf die B25, an Crailsheim vorbei und dann verlassen wir das Bayernland. Durch Baden-Württemberg geht es hinauf ins liebliche Taubertal, bis wir kurz vor Lauda unseren Junior treffen, der nun mit uns weiter fährt. Bis Wertheim fahren wir an der Tauber entlang, vorbei am Main auf kleinen Straßen durch den Naturpark Spessart. Vorbei an Lohr am Main geht es nach Hessen, wo uns wunderschöne Straßen, Städte und Landschaften im Naturpark Hoher Vogelsberg erwarten. Weil es überraschend zu regnen beginnt und wir auch schon die Tagesstrecke fast geschafft haben, entschließen wir uns kurzerhand nach Schotten zu fahren und dort eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen. Dies war ein sehr guter Entschluss - nicht nur das es aufhörte zu regnen, nein, wir fanden in der Pension Pfeiffer, beim Biker Emil, auch ein tolles Quartier!!


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Weiter geht es in Richtung Emsland


Durch den wunderschönen Naturpark Vogelsberg geht es weiter durch Hessen in Richtung Marburg. Über den Burgwald (bis auf 400 Meter) und durch Münchhausen geht unsere Fahrt dann durch den Wintersportort Winterberg, durch das Hochsauerland bis auf ca. 700 Meter. Durch das Rothaargebirge und den Arnsberger Wald geht es durch Warstein (hier kommt das gute Bier her!!) bis zum wunderschönen Möhnesee – nun sind wir in Nordrhein Westfalen angekommen. Durch die Soester Börde und über die Beckumer Berge kommen wir dann fast pünktlich an unserem Treffpunkt in Warendorf an, wo wir zwei weitere Harley Friends abholen, die uns dann auf der weiteren Fahrt begleiten werden. Münster lassen wir „links“ liegen und fahren über Telgte, durch das Tecklenburger Land über Emsdetten und Rheine, durch die „Engdener Wüste“ (heißt tatsächlich so!) bis nach Nordhorn. Nun haben wir das Emsland und Niedersachsen erreicht und fahren durch die Niedergrafschaft Bentheim, am Dalumer Moor vorbei bis nach Twist. Eine schöne Tagesfahrt durch herrliche und wirklich interessante Landschaften – es lohnt sich wirklich, fernab der Autobahnen durch Deutschland zu fahren!!


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Auf nach Schleswig Holstein!!

Auf besonderen Wunsch, von unseren Harley Friends Erika und Isi, die noch nie in Holland waren, sind wir zuerst auf einen kurzen Abstecher nach Holland bis nach Emmen und dann durch die Lahner Heide auf die B213 Richtung Cloppenburg. Durch das Cloppenburger Münsterland und die Ahlhorner Heide ging es dann bis zur A1 – jetzt hieß es ausnahmsweise Autobahn fahren bis Hamburg. Unter der Elbe durch, durch den Elbtunnel, sind wir dann in Itzehoe von der A 23 abgefahren und dann ging die Fahrt weiter durch das herrliche Schleswiger Land. An Rendsburg und Schleswig vorbei (mit herrlichem Blick auf die Schlei) sind wir dann in aller Ruhe bis nach Tarp gefahren.




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Heute geht es durch Dänemark bis nach Norwegen!!
Wir haben uns entschieden, nicht auf der Autobahn, sondern auf den kleineren Bundesstraßen durch Dänemark zu fahren. Von Tarp über Harrislee ging es an Aabanraa und Hadersley (mit dem einen oder anderen Blick auf das Meer) vorbei bis nach Kolding. Über Vejle ging es dann Richtung Nordwesten über Viborgund und Aalborg bis nach Hirtshals an den Fährhafen.
Mit der Fähre sind wir dann in genau 3 Stunden ohne Probleme von Hirtshals bis nach Kristiansand an unser Tagesziel gefahren.

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Kurvenorgie 1. Teil an der Westküste Norwegens!!
Kurz nach Kritiansand biegen wir auf den Riksveg 456 nach Vagsbygd ab. Die Strasse führt uns ans Meer, das links auftaucht. Felsen rechts, Wasser links und die Straße leer – es ist so faszinierend, dass selbst der leichte Nieselregen unsere Stimmung nicht verderben kann. Im Hafen von Hollen/Sogne frühstücken wir direkt am Hafen, mit Blick auf das Skagerrak. Weiter geht es bis Sogne, wo wir dann auf den Leireveijen abbiegen, durch Wald fahren, immer mit Blick auf das Meer, bis wir Lysfjorden erreichen. Vorbei an Songvarfjorden und Hellefjorden erreichen wir Mandal. Auf der E39 fahren wir über den Mannefjorden, um dann bei Vigeland auf die 460 Richtung Kap Lindesnes zu fahren. Am Sniksfjorden, Remasfjorden und Njevefjorden vorbei, geht es durch traumhaft schöne Landschaften bis zum südlichsten Punkt Norwegens, dem Kap Lindesnes.
Über die 401 geht es über Listalandet auf der 43 in Richtung Inselwelt von Lista. Über die von Fjorden durchzogene Landschaft macht es ungeheuer viel Spaß mit unseren Bikes zu „cruisen“. Vorbei am Lonetfjorden, Gronstfjorden, Rostfjorden, Lyngdalsfjorden geht es bis Farsund. Traumhaft – man könnte dauernd anhalten und schauen, fotografieren oder einfach nur sitzen und staunen. Auf der 465 geht es nun nach Norden am Aptafjorden, Ofterfjorden und Drangsfjorden bis zur E39, auf der wir dann bis zum Tagesziel Flekkefjord fahren. Das letzte Tagesstück der Strecke ist noch einmal Genussfahrt pur – vorbei am Fedafjorde erreichen wir um 17:05 Uhr das Tagesziel am Stolsfjorden – die kleine Hafenstadt Flekkefjord.

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Kurvenorgie Teil 2 an der Westküste Norwegens!!

Auf der 44 geht es weiter zum Teil 2 der Kurvenorgie an der Westküste Norwegens – der heutige Tag sollte ein Highlight der Tour werden!! Schon wenige Kilometer außerhalb Flekkefjord beginnt der Kurvenspass so richtig. Kurve um Kurve zieht die Straße in die Höhe bis auf knapp 400 Meter. Links das Meer, schlängelt sich die Straße um runde Granitbrocken und Felsblöcke durch die Landschaft.
Vorbei an Hauge, Stapnes und Egersund, geht es hinter Sirvag urplötzlich aus den Bergen in eine weite Ebene – die Jaeren Ebene. Jetzt können wir einfach rollen lassen und genießen die Straße, immer mit dem Blick auf das Meer. Hinter Naerbo biegen wir ab auf die 507 und gelangen in eine der schönsten Ecken von Jaeren. Über den kleinen Fischerhafen „Tananger“, geht es schließlich bis zum Tagesziel nach Stavanger.
Wir finden ein tolles Hotel: das „Victoria Hotel“, es liegt direkt am Hafen und der Altstadt und hat sogar für unsere Bikes eine Garage – optimal.

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Die Fjord Tour durch das wilde Ryfylke!!

Durch das Fjordland geht es heute auf der urigsten Strecke nach Norden durch das Ryfylke. Mit der Fähre geht es von Stavanger über den ersten Fjord, den Hillefjord, nach Tau. Auf der 13 geht es am Bjoreinsvatnet- und Tysddsvatnet-See und dem kleinen Ardalsfjord vorbei bis nach Hjelmeland. Hier geht es mit der Fähre über den Josenfjorden nach Nesvik und auf der 13 am Ufer des herrlichen Josenfjords entlang, bis es hinauf geht auf das wilde Ryfylke. In Sand heißt es wieder: auf die Fähre. Wir überqueren den Sandsfjorden und ab Ropeid geht es dann leicht bergauf auf der 520, sodass man immer wieder einen herrlichen Blick auf den Saudafjord hat. Ab Sauda geht es dann richtig los: hinauf auf recht spektakulärer Straßenführung auf das karge Saudafjell bis zur Passstraße. Ohne Mittelstreifen zieht sich die Straße, an zahlreichen Wasserfällen vorbei, auf einer Länge von ungefähr zwanzig Kilometern vom Meeresspiegel bis auf ca. 1000 Meter hinauf. Mit Blick auf das weite Roldal Tal und den herrlichen Roldalsvattnet – See geht es über den Pass in Richtung Odda. Der nächste Höhepunkt ist der Wasserfall Latefossen, der in großer Breite direkt neben der Straße niederstürzt und schon zu einem kleinen Verkehrschaos führt, da alle direkt hier auf dem kleinen Parkplatz parken wollen. Es ist schon ein beeindruckendes Bild – dir Urkraft der Natur und des Wassers so hautnah zu erleben. Unsere Fahrt geht weiter auf der 13 am Sorfjord entlang, einem Arm des Hardangerjford, bis nach Brimnes, wo es mit der letzten Fähre für heute bis nach Bruravik weiter geht. Auf der 13 geht es dann bis zum Tagesziel Voss.

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Über zwei grandiose Pässe und dazwischen der längste und tiefste Fjord!!

Heute heißt es über das kahle Vikafjell hinauf auf das Sognefjell. Voss liegt in einem Talkessel und auf der RV 13 geht es auch deshalb gleich in die Höhe. Da die RV13 nun als ehemalige Hauptverbindungsstraße über das Vikafjell durch die neue Europastraße abgelöst wurde, hatten wir als Motorradfahrer die Passstraße fast für uns alleine. Stück für Stück ging es hinauf in das kahle Fjell, dass an einigen Stellen an eine Mondlandschaft erinnert. Es ist schon beeindruckend, dann von der Höhe mit Blick auf den Sognefjord wieder auf Meereshöhe zu fahren. Kurz vor der Fährüberfahrt über den längsten und tiefsten Fjord, den Sognefjord, in Vangsnes besuchen wir noch die Stabkirche von Hopperstad. Sie stammt aus dem Jahr 1150 und ist schon sehr beeindruckend. Und dann geht es wieder auf die Fähre: über den Sognefjord  - der bis zu 1400 Meter tief ist!! - geht es bis nach Hella. Auf der RV55 geht es auf der mit Recht als Panoramastraße bezeichneten Straße immer am Fjord entlang bis nach Sogndal. Wir biegen ab in Richtung Lom und fahren am Lustrafjorden weiter bis Skjolden  - begleitet nur von Ruhe, Sonne und ab und zu ein paar Schafen – aber keine Autos oder andere Verkehrsteilnehmer!! Am Fjordende steigt die Straße dann wieder stetig an, Kurve um Kurve geht es hinauf. Schneefelder, immer weniger Vegetation und zu riechende Höhenluft sind unsere einzigen Begleiter auf der Fahrt über die Sognefjell Straße, die erst 1938 eröffnet wurde. Auf der Passhöhe von 1440 Metern kommen auch die Gipfel von Jotunheimen in Sicht. Galdhopiggen und Glittertind sind mit 2469 und 2452 Metern die höchsten Berge Norwegens. Die Eishänge spiegeln bläulich im Sonnenlicht, verzaubern das Tageslicht und lassen uns vergessen, dass es zu regnen begonnen hat. Unser Tagesziel Lom erreichen wir ohne Probleme.

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Über die Valdresflya Passstraße – am Randsfjorden vorbei bis Mysen

Von Lom geht es auf der 15 ostwärts, bis wir kurz vor Randen rechts auf die 51 abbiegen. Jetzt geht es hinauf bis auf Passhöhe von ca.1400 Meter. Es war eine Fahrt durch eine besonders schöne Höhenlandschaft. Kurz hinter dem Berggipfel erreichen wir den Wintersportort Beitostolen, wo wir uns zuerst einmal aufwärmen (..es war saukalt!!). Dann kommt endlich die Sonne raus und bei herrlichem Sonnenschein fahren wir auf der 51 weiter und lassen das Jotunheim Gebirge hinter uns. Kurz hinter Aurdal biegen wir links auf die 33 ab. An Dokka vorbei, geht es dann auf der 34 am Randsfjorden vorbei bis Brandbu. Wir biegen links ab auf die 180, am Hurdalsjoen See vorbei, über die 120, 212, 22 bis nach Mysen. Hier gab es zwar nicht allzu viel, aber in „Ditt Gjesthaus“ haben wir einfache und saubere Zimmer bekommen.


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Norwegen ade – Slätthult wir kommen

Heute starten wir auf der 22 Richtung Süden. Der anfängliche Nebel hatte sich nach einigen Kilometern aufgelöst und die Sonne war dann unser ständiger Begleiter bis nach Slätthult. Die Landschaft wurde grün und unzählige Seen säumten die Straßen – es war einfach eine wunderschöne Fahrt. An Halden und dem herrlichen Iddefjorden vorbei, sind wir dann nach der Grenze in Schweden kurz auf die E6. In Uddevalla sind wir über den Halsefjorden und dann bei Lyckorna wieder auf die Landstraße 167 bis Lilla Edet und dann auf die E45 bis Grönnäs. Nach einer kurzen Tankpause geht es auf dem „Elchweg“ durch Wälder und an Seen vorbei, nur über traumhaft einsame (manchmal geschotterte) Straßen bis nach Stenkullen. Dann sind wir schon auf dem Slätthultsvägen und erreichen wohlbehalten und gut gelaunt unser Tageziel:
 Carinas und Stefans Haus!!


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Heut ist Ruhe angesagt

Nach insgesamt 3139 km in den letzten 11 Tagen, ist heute mal Ruhe angesagt.
Natürlich war heute auch „Moped“ putzen angesagt – das muss sein – oder?? Schließlich hatten unsere Bikes uns ohne Probleme in den letzten Tagen über 3000 km „begleitet“, also hatten sie auch ein wenig „Kosmetik“ verdient!!
Der Tagesabschluss war dann an Steffes Bar – in aller Ruhe und Gelassenheit, so wie Harley Friends Forever nun mal an der Bar sitzen!!??!!


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Auf die Bikes – ab nach Göteborg!!

Bei herrlichem Sonnenschein fahren wir zuerst nach Mölndal zum Harley Dealer und anschließend in den Gotha Tower, Göteborgs höchstes Gebäude, um frische Krabben zu essen und dabei den Blick über Göteborg zu genießen. Dann geht unsere kleine Tour durch die Wälder über die 190, am herrlichen Mjörn See vorbei bis nach Alingsas. Hier genießen wir nicht nur im Straßenkaffee die warme Sonne, sondern auch allerlei leckere süße Sachen in Schwedens bester Konditorei.
Dann haben wir noch ein kleines Highlight vor uns: heute ist Mittwoch, und jeden Mittwoch findet ein paar Kilometer von Slätthult entfernt ein Oldtimertreffen für Autos und Motorräder statt. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen – da müssen wir hin. Es waren sehr schöne und vor allem toll gepflegte Autos und Bikes zusehen und man fühlte sich automatisch wieder in die alte Zeit versetzt.

Zurück in Slätthult lassen wir den Abend in Steffes Bar in aller Ruhe ausklingen!!



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Heute haben die "Mopeds" noch einen Ruhetag - wir fahren mit den Autos nach Göteborg in die Feskekörka!!.


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Leider heißt es heute Abschied nehmen!!

Das Frühstück war heute sehr ruhig – jeder war traurig, dass es nun wieder Abschied nehmen hieß von Slätthult und unseren lieben Freunden Carina und Steffe.
Auch der Himmel weinte, als wir dann um 08:15 Uhr von Slätthult losfuhren. Doch es dauerte Gott sei Dank nicht lange und der Regen ließ nach und hörte dann kurze Zeit später ganz auf. So konnten wir die Fahrt durch die Wälder und die zauberhafte schwedische Landschaft wieder richtig genießen. Durch den Wald ging es Richtung Süd-Osten bis Kullen, dann sind wir auf der 156 bis Mark, und dann auf der 41 bis nach Varberg. Um ein bisschen Strecke zu machen, sind wir dann auf der Autobahn bis nach Malmö. Über die „Öresundbrücke“ – schon beeindruckend, auch wenn wir schon mehrmals diesen Weg gefahren sind – fahren wir 15 km über das Meer – den Öresund. Kurz nach Kopenhagen ging es dann wieder auf die ruhige 165, bis zu unserem Tagesziel – dem Hotel „Fjordkroen“ in Tappernoje.
 


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Heute geht es zurück nach Deutschland!!

Nach einem guten Frühstück mit Blick aufs Meer, sind wir um 08:30 Uhr gestartet. Die starke Bewölkung löste sich schnell auf und es wurde ein herrlich sonniger Tag. Auf der 151 sind wir bis Vordingborg gefahren, dann haben wir die Insel „Sjaelland" verlassen und sind über eine schöne alte Brücke auf der 153 weiter auf die Insel "Falster" Richtung Roendby gefahren. In Goldberg ging es dann wieder über eine Brücke auf die nächste dänische Insel „Lolland“ bis nach Roendby Hafen. Mit der Fähre ging es weiter auf die deutsche Insel "Fehmarn" nach Putgarden, auf der B501 an der Lübecker Bucht vorbei bis zum Timmendorfer Strand, auf der B76 bis Travemünde und dann mit der Fähre über die Lübecker Bucht Richtung Dassow. Auf der L101, der B104 ging es durch Mecklenburg-Vorpommernm und über die "Mecklenburgische Seenplatte" bis Schwerin, dann weiter auf der B106 bis Ludwigslust, auf der B5 bis Perleberg und weiter auf der B189 bis Wittenberge, über die Elbe, vorbei an Osterburg in der Altmark, bis zu unserem Tagesziel in Sachsen-Anhalt, nach Tangermünde. Schöne Straßen in traumhaft schöner Landschaft - es lohnt bestimmt, hier mal einen längeren Motorradurlaub zu planen!! 

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Auf nach Oberfranken!!

Sehr früh ging es los – es sollte ein langer Tag werden. Heute ging es durch die neuen Bundesländer, an der Elbe und der Saale entlang, durch kleine alte Städte und Dörfer Richtung Süden ins Frankenland. Womit allerdings keiner gerechnet hatte, waren Umleitungen, Sperrungen und Umwege, die die Fahrt über 1 Stunde und über 60km länger werden ließen. Dies sollte man auf Fahrten durch die neuen Bundesländer mit einplanen – es wird immer noch sehr viel gebaut und erneuert.
Wir sind von Tangermünde über die L31 Richtung Süden, über die Elbe bis Burg, an Magdeburg über die L51 und L 65 vorbei bis Bernburg an der Saale. Weiter mit der Fähre über die Saale, B 71, L156, an Halle vorbei auf die L177 und dann auf der B87 an Apolda und Weimar vorbei. Nun sind wir in Thüringen und auf der B85 ging es dann hinein in den Thüringer Wald über den Rennweg bis auf ca. 720 Meter. Über Sonnenberg auf der B89 und B85 ging es dann durch den Frankenwald und auf der B173 bis Bamberg. Noch ein kurzes Stück auf der B22 und B505 und dann erreichen wir unser Tageziel Röbersdorf in Oberfranken!!

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Ade liebe Freunde – gemeinsame 18 Tage sind vorbei!!

Nach 18 gemeinsamen Tourtagen, fast 5000 km und einer tollen Party hieß es nun Abschied nehmen. Ütti und Weisse Bescheid fahren nach Rheda-Wiedenbrück, Erika und Isidor zieht es wieder nach Hinterglemm, unser Junior nimmt den direkten Weg ins Schwabenland und Weißkopfadler und Gaszug fahren nach Klosterlechfeld.

Nach einem sehr langen und herzlichen „Auf Wiedersehen“ ging es dann heim – jeder mit vielen Gedanken und Erinnerungen im Kopf, im Fotoapparat  und im Gepäck!!
-         Eine besondere Tour mit ganz speziellen Erlebnissen liegt hinter uns, die in einer außergewöhnlich tollen Party mit sehr lieben Freunden ihren Höhepunkt fand.

Harleluja – es war schön – bis demnächst wieder  - auf welcher Straße auch immer!!!

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Dienstag, 25.Februar 2020

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